Tschüss April!

Tschüss April, Monat voller neuer Gebiete zu erforschen! Du Monat voller lebensbereichernder Erfahrungen! UND einer wahren Bandbreite an kulturellen Konsumgütern.

Gelesen:

  • John Le Carré – Empfindliche Wahrheit // Mein erster „Le Carré“, bis zur Rezension lässt sich schon einmal der unglaublich charmante, einen Hauch zynische Schreibstil feststellen, mit welchem für meine Wenigkeit eigentlich nicht sehr interessante Themengebiete plötzlich hOcHBrisAnT werden…
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Tschüss Februar! (aah, die Zeit vergeht so schnell)

Das innere enfant terrible in Sachen Zuverlässigkeit ist (mehr oder weniger) ins Exil zurückgekehrt und hier ist es, das treue Format für den Februar. Tatsächlich muss zur Verteidigung des besagten enfant terrible gesagt werden, dass es Januar kaum gelesen oder irgendetwas Erwähnenswertes getan hat und den Sinn einer leerstehenden Auflistung beim besten Willen nicht entdecken konnte.

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Tschüss Dezember!

GELESEN

  • Turtles All The Way Down – John Green // zur Rezension // Es ist seltsam, wie gerade dieser Roman mir am meisten das Gefühl verschafft, dem Autoren nahe zu sein – im Gegensatz zu z.B. The Fault In Our Stars denke ich plötzlich darüber nach, wie Green sich beim Schreiben gefühlt haben muss.
  • Der Club der unverbesserlichen Optimisten – Jean-Michel Guenassia (oh HELL YEH ich kann diesen Namen auswendig) // zur Rezension // Für jedes erneute Lesen wächst mir dieser charmante Roman mehr ans Herz; für jedes erneute Mal Lesen nerve ich mein Umfeld mit Kommunisten-Witzen…
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Tschüss Oktober!

Gelesen:

  • Daniel Kehlmann – Ruhm // sehr interessanter Ansatz, aber nicht so gut umgesetzt, wie es die exzessiv preisenden Rezensionen der Presse vermuten lassen
  • J. K. Rowling – Harry Potter 1-5 // perfekt im Herbst
  • Georgios Vizyinos – Die einzige Reise seines Lebens // eine Erzählung, die fast schon poetisch klingt
  • Suzanne Collins – The Hunger Games // Witzigerweise ist die Reihe, bei der sich die Allgemeinheit zum wahrscheinlich ERSTEN UND LETZTEN Mal nicht sicher ist, ob die Verfilmungen tatsächlich so grottenschlecht im Vergleich zu den Büchern ist (so wie normalerweise), Urheber eines anderen Phänomens, das so, glaube ich, einigermaßen einzigartig ist: ich finde die deutsche Übersetzung tatsächlich besser als das Original (zumindest was den ersten Teil angeht). Was zur Hölle? Ich bin sehr verwirrt davon und muss sämtliche Fundamentalitäten meines Literatur-Daseins infrage stellen. Ich bitte hiermit um mentale Unterstützung.

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Tschüss September!

Gelesen: Long Way Down – Jason Reynolds // berührend und realistisch; man spürt die Enge des Fahrstuhls, fühlt den Rauch den Atem ersticken… HIER ein paar Gedanken nach der Lesung von ihm

Tribute von Panem – Suzanne Collins (Re-Re-Re-…Read) // Tribute-Von-Panem-Fanatismus HIER

Chroniken der Unterwelt – Cassandra Clare (Re-Re-…Read) // witzigerweise habe ich das hier noch nie besprochen, obwohl die Reihe einen großen Teil meines Leserlebens eingenommen hat… Weiterlesen

Tschüss August!

Ja, das war es jetzt mit dem August, der (vielleicht) letzten Hochburg des Sommers… Dieser Monat war so prall gefüllt, dass es sich angefühlt hat wie Jahre… Millionen von Unendlichkeiten in einem Monat vereint… Let’s go! Weiterlesen

Tschüss Juli!

Ein neues Kapitel ist mit dem Morgen, an welchem die Sonnenaufgangsbilder (siehe unten) entstanden sind, angebrochen! Und Herrschaften, ich bin bereit! Aber, „nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“, wie Wilhelm von Humboldt zu sagen wusste, und das wird nun in aller Feierlichkeit angewendet. Weiterlesen

Tschüss Juni!

Der Frühling hat Ewigkeiten gedauert, was der bereits erwähnten imtobeek’schen Relativitätstheorie zu meiner Freude widersprach, umso überraschender ist die Tatsache, dass wir gerade tatsächlich Sommer haben. Der offizielle erste Sommertag ist, glaube ich, auch bereits angebrochen… Weiterlesen

Tschüss Mai!

Die imtobeek’sche Relativitätstheorie besagt, dass der Unmut über einen Zeitraum oder während dieses Zeitraums proportional zu dem zeitlichen Empfinden des Zeitraums ist. Eine schöne Ausnahme bildete der Monat – oder Zeitraum – Mai 2018. Und das Beste ist, ich verlebte diesen Monat zwar in höchster Freude, bin aber immer noch bereit für noch bessere Zeiten! Auf dass er im Sepiaton meiner Sommer-Nostalgien versinken möge! Weiterlesen

Ein entschleunigtes Tschüss April!

Gelesen:

–          Der Hals der Giraffe (Reread) – Judith Schalansky — Schreibstil so trocken wie die Protagonistin; Geschmackssache

–          Americanah (Reread) – Chimamanda Ngozie Adichie — immer wieder erfreulich und lehrreich

–          28 Tage lang (Reread) – David Safier — lehrreich auf unterhaltsame Art und Weise, philosophisch anmutendes Potenzial nicht wirklich genutzt Weiterlesen